Professionelle Schädlingsbekämpfung

Flöhe Bekämpfung - Professioneller Service

Flöhe (wissenschaftlich: Siphonaptera) sind kleine Parasiten, die sich von Blut ernähren. Von den etwa 2400 Arten der Flöhe sind etwa 80 Arten in Mitteleuropa nachgewiesen und 72 auch in Deutschland. Die Tiere zählen zu den Parasiten und können bei Haustieren und Menschen auftreten. Flöhe besitzen keine Flügel, dafür aber kräftige Hinterbeine, die ihnen weite Sprünge von fast einem Meter erlauben. Die Körperlänge der meisten Arten liegt zwischen 1,5 und 4,5 Millimeter. In Deutschland ist die größte Art der Maulwurfsfloh mit einer Länge von 6 Millimeter. Flöhe sind schwer zu bekämpfen und erfordern eine professionelle Behandlung von Tieren und Umgebung. Eine professionelle Bekämpfung ist hier unerlässlich.

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Flöhe - Das Problem

Flöhe vermehren sich schnell und können bei Haustieren und Menschen auftreten. Sie können Allergien auslösen und Krankheiten übertragen. Flöhe werden durch das Kohlenstoffdioxid der Atemluft, Wärme und Bewegung von Tieren angelockt. Nach einer üppigen Mahlzeit können Flöhe bis zu zwei Monate ohne Nahrung auskommen. In Wohnungen fühlen sich Flöhe in Teppichen und Polstermöbeln wohl, wo sie auch die meiste Zeit verbringen. Nur zum Blutsaugen suchen sie den Menschen auf. Es gibt zwei Verhaltenstypen: Nestflöhe bleiben stationär in der Nähe des Schlafplatzes ihres Wirtes in dunkler und trockener Umgebung und kommen des Nachts aus ihrem Versteck. Pelzflöhe hingegen bleiben auf ihrem Wirt sitzen und wandern mit ihm mit. Ein Befall erfordert eine gründliche, professionelle Bekämpfung aller betroffenen Bereiche - sowohl der Tiere als auch der Umgebung. Bei Schädlingen nach Sanierung, Schädlingen durch Feuchtigkeit oder Schädlingen durch Müll helfen wir schnell und professionell.

Typische Anzeichen eines Flöhe-Befalls:

  • Juckende Bissstellen bei Menschen oder Haustieren, oft in Reihen angeordnet
  • Sichtbare Flöhe auf Tieren oder in der Wohnung
  • Flohkot (kleine schwarze Punkte) - bei Befeuchtung rötlich auswischend
  • Unruhige Haustiere, die sich häufig kratzen
  • Flöhe in Teppichen, Polstermöbeln und Liegeplätzen
  • Schwierigkeiten, die Tiere zu entfernen
  • Offene, entzündete Stellen durch Kratzen
  • Flohstiche charakteristisch in Reihen, weil Flöhe leicht irritiert werden

Professionelle Flöhe Bekämpfung

Unsere Behandlungsmethode

Die professionelle Flohbekämpfung erfolgt in mehreren Schritten und muss sowohl die Tiere als auch die Umgebung umfassen. Gegen adulte Flöhe bei Tieren gibt es zahlreiche Wirkstoffe, die entweder zur äußeren (Spray, Spot-on, Puder, Halsband) oder zur inneren Anwendung bestimmt sind. Äußerlich werden Insektizide wie Fipronil, Imidacloprid, Metaflumizon, Nitenpyram oder Selamectin angewendet. Zur inneren Anwendung in Tablettenform sind bei Tieren Wirkstoffe wie Fluralaner oder Spinosad zugelassen. Zur Verhinderung der Larvenentwicklung eignen sich Chitininhibitoren wie Lufenuron. Darüber hinaus sollte eine Behandlung der Umgebung des Tieres erfolgen, vor allem des Liegeplatzes und bevorzugter Aufenthaltsorte, da sich Flöhe nicht permanent auf dem Tier aufhalten. Die Umgebungsbehandlung erfolgt durch regelmäßiges Wischen, Staubsaugen und Waschen von Decken und Teppichen, unterstützt durch eine chemische Flohbekämpfung mit Chlorpyrifos, Permethrin, Propoxur, Fenoxycarb, Methopren bzw. Kombinationen dieser Wirkstoffe. Oft sind mehrere Behandlungen über 4-6 Wochen notwendig, um auch alle Larven und Puppen zu erreichen.

Prävention und Vorbeugung

Um einem erneuten Befall vorzubeugen, sollten Haustiere regelmäßig mit geeigneten Mitteln behandelt werden. Teppiche, Polstermöbel und Liegeplätze sollten regelmäßig gereinigt, gewaschen und gesaugt werden. Die Umgebung sollte trocken gehalten werden, da Flöhe feuchte Bereiche bevorzugen. Regelmäßige Kontrollen mit einem Flohkamm helfen, einen Befall frühzeitig zu erkennen. Wir beraten Sie gerne zu präventiven Maßnahmen und können auch präventive Behandlungen durchführen.

Warum uns wählen?

Zertifizierte Kammerjäger

Unsere Experten sind zertifiziert und verfügen über jahrelange Erfahrung in der Schädlingsbekämpfung.

24/7 Notdienst

Rund um die Uhr erreichbar - auch am Wochenende und an Feiertagen. Schnelle Hilfe wenn Sie sie brauchen.

Transparente Preise

Faire und transparente Preise. Kostenloser Kostenvoranschlag vor jeder Behandlung.

Flöhe Bekämpfung in diesen Städten

Unser Kammerjäger-Service für Flöhe Bekämpfung ist in vielen deutschen Städten verfügbar:

Häufige Fragen zu Flöhe

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur Flöhe Bekämpfung. Unsere Experten beantworten Ihre Fragen rund um Flöhe, Bekämpfungsmethoden, Kosten und Prävention.

Wie erkenne ich einen Flohbefall?

Typische Anzeichen sind juckende Bissstellen (oft in Reihen angeordnet), sichtbare Flöhe auf Tieren oder in der Wohnung, Flohkot (kleine schwarze Punkte, die bei Befeuchtung rötlich auswischen), unruhige Haustiere, die sich häufig kratzen, und Flöhe in Teppichen, Polstermöbeln und Liegeplätzen. Flohstiche sind charakteristisch in Reihen, weil Flöhe leicht irritiert werden und Probestiche vornehmen. Bei Verdacht sollten Sie sofort einen Kammerjäger kontaktieren.

Welche Floharten gibt es in Deutschland?

In Deutschland kommen 72 Floharten vor. Die häufigsten sind der Katzenfloh (Ctenocephalides felis), der Hundefloh (Ctenocephalides canis), der Menschenfloh (Pulex irritans), der Rattenfloh (Xenopsylla cheopis), der Igelfloh, der Kaninchenfloh, der Taubenfloh und der Hühnerfloh. Hunde- und Katzenflöhe bleiben in der Regel auf ihren üblichen Wirten, doch bei engerem Zusammenleben gehen sie auch gerne auf den Menschen über.

Wie lange dauert die Flohbekämpfung?

Die Bekämpfung erfolgt meist in mehreren Behandlungen über einen Zeitraum von 4-6 Wochen. Die genaue Dauer hängt vom Ausmaß des Befalls ab. Die Larvenentwicklung dauert je nach Temperatur acht Tage (warme Zimmertemperatur) bis zu einem Jahr. Es gibt drei Larvenstadien und ein ruhendes Puppenstadium. Erwachsene Flöhe schlüpfen erst in Anwesenheit eines Wirts aus ihrem Kokon, daher können auch nach der Behandlung noch Flöhe auftauchen.

Warum müssen sowohl Tiere als auch die Umgebung behandelt werden?

Flöhe halten sich nicht permanent auf dem Tier auf. In Wohnungen fühlen sich Flöhe in Teppichen und Polstermöbeln wohl, wo sie auch die meiste Zeit verbringen. Nur zum Blutsaugen suchen sie den Menschen oder das Tier auf. Die Wirksamkeit der am Tier angewendeten Wirkstoffe ist auf diesen Teil der Flohpopulation begrenzt. Daher muss auch die Umgebung behandelt werden, vor allem der Liegeplatz und bevorzugte Aufenthaltsorte des Tieres.

Können Flöhe Krankheiten übertragen?

Ja, Flöhe können Krankheiten übertragen. Der Menschenfloh kann in seltenen Fällen durch seinen Stich die Pest auf mechanischem Wege übertragen. Speziell der Rattenfloh (Xenopsylla cheopis), der Pestfloh, ist durch seinen Stich als biologischer Überträger der Pest bekannt. Durch Flohstiche können auch Bakterien (z.B. Streptokokken und Staphylokokken) übertragen werden, die möglicherweise verstärkt durch das Kratzen bei Juckreiz zu Entzündungen an der Stichstelle führen. Von tropischen Floharten können die Erreger von Pest, Tularämie und murinem bzw. endemischem Fleckfieber übertragen werden.

Wie lange können Flöhe ohne Nahrung überleben?

Nach einer üppigen Mahlzeit können Flöhe bis zu zwei Monate ohne Nahrung auskommen. Ein Floh kann maximal 1½ Jahre alt werden. Die Lebensdauer des ausgewachsenen Rattenflohs beträgt fünf bis sechs Wochen. Diese Widerstandsfähigkeit macht die Bekämpfung besonders schwierig.

Was kostet eine Flohbekämpfung?

Die Kosten hängen von der Größe der betroffenen Fläche, dem Ausmaß des Befalls, der Anzahl der betroffenen Tiere und den notwendigen Behandlungen ab. Eine Flohbekämpfung erfordert meist mehrere Behandlungen über mehrere Wochen und umfasst sowohl die Behandlung der Tiere als auch der Umgebung. Wir erstellen Ihnen gerne einen transparenten Kostenvoranschlag vor Beginn der Behandlung.

Was sind Nestflöhe und Pelzflöhe?

Nach ihrem Verhalten werden Flöhe in zwei Gruppen eingeteilt: Nestflöhe bleiben stationär in der Nähe des Schlafplatzes ihres Wirtes in dunkler und trockener Umgebung. Sie kommen des Nachts aus ihrem Versteck, befallen den Wirt und verschwinden wieder im Versteck, wo sie ihre Eier legen. Sie sind extrem lichtscheu. Kennzeichnend ist, dass der Wirt wahllos über den ganzen Körper von Stichen befallen ist. Bekanntester Vertreter ist der Menschenfloh. Die Pelzflöhe hingegen bleiben auf ihrem Wirt sitzen und wandern mit ihm mit. Sie vertragen Licht sehr gut und springen auch Menschen an.

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