Ratten (Rattus) sind nicht nur lästig, sondern können auch erhebliche gesundheitliche Risiken und Schäden verursachen. Die Wanderratte (Rattus norvegicus) und die Hausratte (Rattus rattus) sind die häufigsten Arten in Deutschland. Ratten übertragen gefährliche Krankheiten wie Leptospirose, Hantavirus und Salmonellen, beschädigen Gebäude, Isolierungen, Kabel und Vorräte. Sie vermehren sich sehr schnell - ein Weibchen kann bis zu 12 Würfe pro Jahr mit jeweils 6-12 Jungen haben. Eine professionelle Bekämpfung ist hier unerlässlich.
Ratten sind sehr anpassungsfähig und vermehren sich extrem schnell. Sie können durch kleinste Öffnungen (ab 1,5 cm Durchmesser) eindringen und sich in Gebäuden, Kellern, auf Dachböden, in Gärten und Abwasserkanälen einnisten. Ratten sind nachtaktiv und sehr scheu, daher werden sie oft erst spät bemerkt. Sie übertragen gefährliche Krankheiten durch Kot, Urin und Bisse, beschädigen Isolierungen, Kabel (Brandgefahr!), Vorräte und Gebäudestrukturen. Ein Befall erfordert eine gründliche, professionelle Bekämpfung mit speziellen Methoden und das Verschließen aller Einstiegsstellen. Bei Schädlingen nach Sanierung, Schädlingen durch Feuchtigkeit oder Schädlingen durch Müll helfen wir schnell und professionell.
Häufigste Arten in Deutschland:
Wanderratte (Rattus norvegicus), Hausratte (Rattus rattus)
Lebenserwartung (Natur):
1-2 Jahre
Lebenserwartung (Haustier):
2-3 Jahre (bis zu 4 Jahre)
Tragzeit:
21-23 Tage (3 Wochen)
Würfe pro Jahr:
Bis zu 12 Würfe
Junge pro Wurf:
6-12 Junge
Ohne Nahrung überleben:
2-4 Tage
Ohne Wasser überleben:
1-2 Tage
Die professionelle Rattenbekämpfung erfolgt in einem mehrstufigen Prozess: Schritt 1 - Erstinspektion: Gründliche Untersuchung, um das Ausmaß des Befalls zu bewerten, die Art der Schädlinge zu identifizieren und potenzielle Eintrittspunkte zu finden. Schritt 2 - Maßnahmenplanung: Entwicklung eines individuellen Bekämpfungsplans, der die spezifischen Bedürfnisse berücksichtigt. Schritt 3 - Umsetzung: Einsatz von Fallen, Giftködern (Rodentiziden) in Köderboxen und anderen Methoden, abhängig von der Lage und Zugänglichkeit. Schritt 4 - Prävention: Identifikation von Eintrittspunkten und professionelles Versiegeln sowie Beratung zur Schädlingsprävention. Schritt 5 - Nachfolgeinspektion: Überprüfung des Erfolgs und bei Bedarf weitere Behandlungen. Die Bekämpfung erfolgt meist über mehrere Wochen (3-6 Wochen), da auch alle Einstiegsstellen verschlossen werden müssen und Nachbehandlungen notwendig sein können.
Gründliche Untersuchung zur Bewertung des Ausmaßes des Befalls, Identifikation der Rattenart (Wanderratte oder Hausratte) und Finden aller potenziellen Eintrittspunkte. Der Kammerjäger sucht nach Kotspuren, Nagespuren, Laufwegen und Nistplätzen.
Entwicklung eines individuellen Bekämpfungsplans, der die spezifischen Bedürfnisse Ihres Eigentums berücksichtigt. Berücksichtigung von Sicherheitsanforderungen, Zugänglichkeit und Umfang des Befalls.
Einsatz von Fallen, Giftködern (Rodentiziden) in Köderboxen und anderen Methoden, abhängig von der Lage und Zugänglichkeit des Befalls. Professionelle Kammerjäger setzen auf eine Kombination aus verschiedenen Methoden für maximale Wirksamkeit.
Identifikation aller Eintrittspunkte (ab 1,5 cm Durchmesser) und professionelles Versiegeln sowie Beratung zur Schädlingsprävention, um Ratten zukünftig fernzuhalten und einen erneuten Befall zu verhindern.
Überprüfung des Erfolgs der Maßnahmen und bei Bedarf Einleitung weiterer Behandlungen. Die Bekämpfung erfolgt meist über mehrere Wochen (3-6 Wochen), um sicherzustellen, dass alle Ratten beseitigt wurden.
Um einem erneuten Befall vorzubeugen, sollten alle Einstiegsstellen (ab 1,5 cm Durchmesser) verschlossen werden. Vorräte sollten sicher in verschließbaren Behältern gelagert werden. Müll sollte regelmäßig entsorgt und in verschlossenen Behältern aufbewahrt werden. Feuchtigkeit sollte reduziert werden, da Ratten Wasser benötigen. Regelmäßige Kontrollen helfen, einen Befall frühzeitig zu erkennen. Gärten sollten aufgeräumt werden, um keine Verstecke zu bieten. Wir beraten Sie gerne zu präventiven Maßnahmen und können auch präventive Behandlungen durchführen.
Ratten (Rattus) gehören zu den Nagetieren und sind weltweit verbreitet. In Deutschland kommen hauptsächlich zwei Arten vor: Die Wanderratte (Rattus norvegicus), die größer ist und in Kellern, Abwasserkanälen und Gärten lebt, und die Hausratte (Rattus rattus), die kleiner ist und bevorzugt in höheren Stockwerken, Dachböden und Bäumen lebt. Beide Arten können gefährliche Krankheiten übertragen und erfordern eine professionelle Bekämpfung.
Ratten vermehren sich extrem schnell - ein Weibchen kann bis zu 12 Würfe pro Jahr haben, mit jeweils 6-12 Jungen pro Wurf. Die Tragzeit beträgt nur 21-23 Tage, und die Jungen sind nach 8-12 Wochen bereits geschlechtsreif. Ein einzelnes Rattenpaar kann theoretisch in einem Jahr über 1.000 Nachkommen produzieren. Dies erklärt, warum sich ein Befall so schnell ausbreiten kann.
Lebenserwartung: Ratten leben in der Natur durchschnittlich 1-2 Jahre, können aber in Gefangenschaft bis zu 3-4 Jahre alt werden. Die Lebensdauer hängt von Faktoren wie Nahrungsverfügbarkeit, Feinden, Krankheiten und Wetterbedingungen ab.
Ohne Nahrung: Ratten können ohne Nahrung etwa 2-4 Tage überleben, abhängig von ihrem Gesundheitszustand. Ohne Wasser überleben sie nur 1-2 Tage, da sie täglich Wasser benötigen. Ratten sind sehr anpassungsfähig und können auch von Abfällen leben.
Schwimmfähigkeit: Ratten sind gute Schwimmer und können bis zu 3 Tage im Wasser überleben. Sie können ihre Luft etwa 2-3 Minuten anhalten und durch Abwasserkanäle, Wasserleitungen und andere Gewässer schwimmen. Wanderratten sind besonders gute Schwimmer.
Die Kosten für eine Rattenbekämpfung variieren je nach Art des Schädlings, Umfang des Befalls und benötigten Maßnahmen. Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab:
Wer trägt die Kosten? In einer Mietwohnung ist grundsätzlich der Vermieter verantwortlich, da er das Mietobjekt in einem bewohnbaren Zustand halten muss. Der Mieter muss die Kosten tragen, wenn nachweislich sein Verhalten den Befall verursacht hat (z.B. mangelnde Sauberkeit). Im Eigenheim trägt der Eigentümer selbst die Kosten. Für detaillierte Informationen zu Rattenbekämpfung Kosten und Kammerjäger Preisen informieren wir Sie gerne.
Ratten können gefährliche Krankheiten wie Leptospirose (Weil-Krankheit), Hantavirus, Salmonellen, Rattenbissfieber und andere Krankheiten übertragen. Sie beschädigen auch Gebäude, Isolierungen und Kabel (Brandgefahr!). Eine professionelle Bekämpfung ist daher sehr wichtig und sollte sofort bei ersten Anzeichen eines Befalls durchgeführt werden. Ratten vermehren sich extrem schnell - was als spontaner nächtlicher Besuch beginnt, kann sich schnell zur dauerhaften Invasion auswachsen. Erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen Ratten und Mäusen und den Vergleich Ratten vs. Mäuse.
Die professionelle Rattenbekämpfung erfordert spezielle Kenntnisse und sollte nur von erfahrenen Kammerjägern durchgeführt werden. Versuchen Sie nicht, das Problem alleine zu lösen, da Ratten intelligent sind und Fallen schnell meiden lernen. Die Bekämpfung erfolgt mit modernen, sicheren Methoden wie Köderboxen, Fallen und bei Bedarf Begasung. Alle Einstiegsstellen müssen professionell verschlossen werden, um einen erneuten Befall zu verhindern. Besonders im Winter suchen Ratten und Mäuse Schutz in Gebäuden.
Unsere Experten sind zertifiziert und verfügen über jahrelange Erfahrung in der Schädlingsbekämpfung.
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Faire und transparente Preise. Kostenloser Kostenvoranschlag vor jeder Behandlung.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur Ratten Bekämpfung. Unsere Experten beantworten Ihre Fragen rund um Ratten, Bekämpfungsmethoden, Kosten und Prävention.
Typische Anzeichen sind Rattenkot (spindelförmig, 1-2 cm lang), Nagespuren an Möbeln, Kabeln und Vorräten, Laufspuren und Schmierspuren (Fettspuren) an Wänden, Geräusche in Wänden, Decken oder Kellern (Kratzen, Scharren), ein unangenehmer, ammoniakartiger Geruch und beschädigte Vorräte mit Nagespuren. Bei Verdacht sollten Sie sofort einen Kammerjäger kontaktieren.
Die Bekämpfung erfolgt meist über mehrere Wochen (3-6 Wochen), da auch alle Einstiegsstellen verschlossen werden müssen und Nachbehandlungen notwendig sein können. Die genaue Dauer hängt vom Ausmaß des Befalls, der Anzahl der Ratten und der Zugänglichkeit der Verstecke ab.
Ja, Ratten können gefährliche Krankheiten wie Leptospirose (Weil-Krankheit), Hantavirus, Salmonellen, Rattenbissfieber und andere Krankheiten übertragen. Sie beschädigen auch Gebäude, Isolierungen und Kabel (Brandgefahr!). Eine professionelle Bekämpfung ist daher sehr wichtig.
Die Kosten für eine Rattenbekämpfung variieren je nach Art des Schädlings, Umfang des Befalls und benötigten Maßnahmen. Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab: Umfang des Befalls (Größe und Schwere), Zugänglichkeit der betroffenen Bereiche (schwer erreichbare Bereiche wie enge Dachböden können die Kosten erhöhen), gewählte Bekämpfungsmethoden (Fallen, Giftköder, Begasung) und notwendige Präventionsmaßnahmen (Versiegelung von Eintrittspunkten). Für eine genaue Schätzung erstellen wir Ihnen gerne einen transparenten Kostenvoranschlag vor Beginn der Behandlung.
In einer Mietwohnung ist grundsätzlich der Vermieter für die Kosten eines Kammerjägers bei Ratten verantwortlich, da er das Mietobjekt in einem bewohnbaren Zustand halten muss. Ausnahmen: Der Mieter muss die Kosten tragen, wenn nachweislich sein Verhalten den Befall verursacht hat (z.B. mangelnde Sauberkeit, falsche Müllentsorgung oder Einbringen befallener Gegenstände). Im Eigenheim trägt der Eigentümer selbst die Kosten. Bei Unklarheiten sollte die Situation mit dem Vermieter besprochen werden.
Sie sollten sofort einen Kammerjäger kontaktieren, wenn Sie Anzeichen eines Rattenbefalls bemerken: Rattenkot (spindelförmig, 1-2 cm lang), Nagespuren an Möbeln, Kabeln oder Vorräten, Laufspuren und Fettspuren an Wänden, Geräusche in Wänden oder auf dem Dachboden (besonders nachts), unangenehmer Geruch oder beschädigte Vorräte. Ratten vermehren sich extrem schnell - was als spontaner nächtlicher Besuch beginnt, kann sich schnell zur dauerhaften Invasion auswachsen. Versuchen Sie nicht, das Problem alleine zu lösen, da Ratten intelligent sind und Fallen schnell meiden lernen.
Die professionelle Rattenbekämpfung erfolgt in 5 Schritten: 1. Erstinspektion - Gründliche Untersuchung zur Bewertung des Befalls und Identifikation von Eintrittspunkten. 2. Maßnahmenplanung - Entwicklung eines individuellen Bekämpfungsplans. 3. Umsetzung - Einsatz von Fallen, Giftködern und anderen Methoden. 4. Prävention - Versiegelung von Eintrittspunkten und Beratung zur Schädlingsprävention. 5. Nachfolgeinspektion - Überprüfung des Erfolgs und bei Bedarf weitere Behandlungen. Der Prozess dauert meist 3-6 Wochen.
Wanderratten leben in der Natur durchschnittlich 1-2 Jahre, können aber in Gefangenschaft bis zu 3 Jahre alt werden. Hausratten haben eine ähnliche Lebenserwartung. Die Lebensdauer hängt von Faktoren wie Nahrungsverfügbarkeit, Feinden und Krankheiten ab.
Ratten in der Natur leben durchschnittlich 1-2 Jahre. Die Lebenserwartung ist aufgrund von Feinden, Krankheiten, Nahrungsknappheit und Wetterbedingungen kürzer als bei Haustieren. In städtischen Gebieten können Ratten länger überleben, da sie mehr Nahrung und bessere Verstecke finden.
Ratten als Haustiere leben durchschnittlich 2-3 Jahre, manche können bis zu 4 Jahre alt werden. Die Lebenserwartung hängt von der Rasse, Ernährung, Pflege und genetischen Faktoren ab. Farbratten (Rattus norvegicus domestiziert) haben eine ähnliche Lebenserwartung.
Ratten können ohne Nahrung etwa 2-4 Tage überleben, abhängig von ihrem Gesundheitszustand und den Umgebungsbedingungen. Ohne Wasser überleben sie nur 1-2 Tage, da sie täglich Wasser benötigen. Ratten sind sehr anpassungsfähig und können auch von Abfällen und anderen Nahrungsquellen leben.
Ratten können ohne Wasser nur 1-2 Tage überleben, da sie täglich Wasser benötigen. Sie können ihren Wasserbedarf teilweise aus feuchter Nahrung decken, benötigen aber regelmäßig Zugang zu Wasser. Ohne Wasser sterben sie schnell an Dehydrierung.
Ratten haben eine Tragzeit von etwa 21-23 Tagen (3 Wochen). Ein Weibchen kann bis zu 12 Würfe pro Jahr haben, mit jeweils 6-12 Jungen pro Wurf. Die Jungen sind nach etwa 3 Wochen selbstständig und nach 8-12 Wochen geschlechtsreif. Dies erklärt, warum sich Ratten so schnell vermehren können.
Ratten sind gute Schwimmer und können bis zu 3 Tage im Wasser überleben. Sie können ihre Luft anhalten und unter Wasser schwimmen, um zu fliehen oder Nahrung zu suchen. Wanderratten sind besonders gute Schwimmer und können durch Abwasserkanäle schwimmen.
Ratten können ihre Luft etwa 2-3 Minuten anhalten. Sie sind gute Schwimmer und können unter Wasser schwimmen, um zu fliehen oder Nahrung zu suchen. Wanderratten sind besonders gute Schwimmer und können durch Abwasserkanäle und Wasserleitungen schwimmen.
Ratten können unter Wasser bleiben, solange sie ihre Luft anhalten können (etwa 2-3 Minuten). Sie sind gute Schwimmer und können durch Abwasserkanäle, Wasserleitungen und andere Gewässer schwimmen. Wanderratten sind besonders gute Schwimmer und können bis zu 3 Tage im Wasser überleben.
In Deutschland kommen hauptsächlich zwei Arten vor: Die Wanderratte (Rattus norvegicus), die größer ist und in Kellern, Abwasserkanälen und Gärten lebt, und die Hausratte (Rattus rattus), die kleiner ist und bevorzugt in höheren Stockwerken, Dachböden und Bäumen lebt. Beide Arten können Krankheiten übertragen und erfordern eine professionelle Bekämpfung.
Ratten vermehren sich extrem schnell. Ein Weibchen kann bis zu 12 Würfe pro Jahr haben, mit jeweils 6-12 Jungen pro Wurf. Die Tragzeit beträgt etwa 21-23 Tage. Die Jungen sind nach etwa 3 Wochen selbstständig und nach 8-12 Wochen geschlechtsreif. Ein einzelnes Rattenpaar kann theoretisch in einem Jahr über 1.000 Nachkommen produzieren.
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