Motten sind als Schädlinge in Deutschland und vielen weiteren Gegenden bekannt. Die meisten Menschen haben in ihrem Leben mindestens eine Sorte von Motten gesehen und häufig auch schon einmal einen Befall mit diesen Schädlingen erdulden müssen. Motten zählen zur Ordnung der Schmetterlinge, wobei die meisten Schädlinge der Familie der Echten Motte (Tineidae) zugehörig sind. Es gibt verschiedene Mottenarten wie Dörrobstmotten, Speichermotten, Kleidermotten, Kornmotten, Mehlmotten und Pelzmotten. Motten gehören zu den wechselwarmen Tieren und sind somit in ihrem gesamten Lebensprozess von den Außentemperaturen und der Feuchtigkeit abhängig. Nur unter optimalen Bedingungen kann sich eine Mottenplage entwickeln. Grundsätzlich zählen Motten zu den klassischen Vorratsschädlingen, da diese die Vorräte der Menschen als Nahrung und Lebensraum nutzen. Einzig die Kleider-/Textilmotte stellt hierbei eine Ausnahme dar, da diese ein echter Materialschädling ist. Eine professionelle Bekämpfung ist hier wichtig.
Motten befallen Kleidung, Lebensmittel und andere Materialien. Es gibt verschiedene Mottenarten, die unterschiedlich bekämpft werden müssen. Die Textilmotte (Kleidermotte) hat eine Körperlänge von rund sieben Millimetern und eine Flügelspannweite zwischen 12 und 16 Millimetern. Sie befällt alle Stoffe, welche Keratin enthalten - dazu gehören Pelze, Wolle, aber auch Haare und Federn. Den angerichteten Schaden bemerken Sie durch Löcher in den Kleidern oder durch ausfallende Haare bei Pelzen. Lebensmittelmotten (Speisemotten, Küchenmotten) haben eine Körpergröße von rund 14 Millimetern und eine Spannweite von bis zu 25 Millimetern. Die Vorderflügel sind hellgrau bis grau-gelb gefärbt, der restliche Teil ist heller oder dunkler kupferrot gefärbt. Motten sind nicht nur äußerst hartnäckig, sondern können sich aufgrund ihrer geringen Größe auch hervorragend verstecken. Ein Befall erfordert eine gründliche, professionelle Bekämpfung, bei der zunächst die Mottenart bestimmt werden muss, um die richtigen Schritte einzuleiten. Bei Schädlingen nach Sanierung, Schädlingen durch Feuchtigkeit oder Schädlingen durch Müll helfen wir schnell und professionell.
Die professionelle Mottenbekämpfung beginnt mit der Identifikation der Mottenart. Dies ist wichtig, da sich die einzelnen Motten unterschiedliche Lebensbereiche aussuchen und unterschiedlich bekämpft werden müssen. Wir können nicht nur besonders gut die Motten bestimmen, sondern diese auch zielgerichtet bekämpfen. Anschließend werden alle betroffenen Bereiche behandelt. Bei starkem oder sehr ausgeprägtem Befall ist der Einsatz von Experten besonders hilfreich, um den Befall schneller und vor allem dauerhaft zu bekämpfen. Wir verwenden moderne, wirksame Methoden und beraten Sie zur sicheren Lagerung von Kleidung und Lebensmitteln. Zusätzlich geben wir Tipps, wie Sie Mottenbefall vorbeugen können.
Um einem erneuten Befall vorzubeugen, sollten Kleidung und Lebensmittel sicher gelagert werden. Regelmäßige Kontrollen helfen, einen Befall frühzeitig zu erkennen. Da Motten wechselwarme Tiere sind und von den Außentemperaturen und der Feuchtigkeit abhängig sind, sollten optimale Bedingungen für Motten vermieden werden. Wir beraten Sie gerne zu präventiven Maßnahmen und können auch präventive Behandlungen durchführen.
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Typische Anzeichen sind sichtbare Motten, Löcher in Kleidung (besonders in Wolle, Pelzen), befallene Lebensmittel, Larven in Kleidung oder Lebensmitteln und Gespinste. Bei Textilmotten bemerken Sie den Schaden durch Löcher in den Kleidern oder durch ausfallende Haare bei Pelzen. Bei Lebensmittelmotten erkennen Sie den Befall am Gespinst der Raupen in Lebensmitteln wie Mehl, Getreide, Reis oder Backwaren. Bei Verdacht sollten Sie einen Kammerjäger kontaktieren.
Es gibt verschiedene Mottenarten: Dörrobstmotten, Speichermotten, Kleidermotten (Textilmotten), Kornmotten, Mehlmotten und Pelzmotten. Die meisten Schädlinge gehören zur Familie der Echten Motte (Tineidae). Die häufigsten im Haushalt zu findenden Motten sind die Kleider-/Textilmotten und die Lebensmittelmotten. Wichtig ist, die Mottenart zu bestimmen, um die richtigen Schritte bei einem Mottenbefall einzuleiten.
Die Textilmotte hat eine Körperlänge von rund sieben Millimetern und eine Flügelspannweite zwischen 12 und 16 Millimetern. Die vorderen Flügel sind oftmals in einem hellen Ockerfarbton gehalten und ohne Flecken. Die hinteren Flügel sind gräulicher und gefranst. Sie befällt alle Stoffe, welche Keratin enthalten (Pelze, Wolle, Haare, Federn). Die Lebensmittelmotte hat eine Körpergröße von rund 14 Millimetern und eine Spannweite von bis zu 25 Millimetern. Die Vorderflügel sind hellgrau bis grau-gelb gefärbt, der restliche Teil ist heller oder dunkler kupferrot gefärbt. Sie befällt Lebensmittel wie Mehl, Getreide, Reis und Backwaren.
Die Lebensdauer der Motten hängt stark von der Unterart und den Bedingungen ab. Die Kleidermotte lebt in der Regel zwischen 20 und 30 Tagen und legt in dieser Zeit zwischen 100 und 200 Eier ab. Die Pelzmotte lebt ebenfalls zwischen 20 und 30 Tagen. Die Mehlmotte lebt ebenfalls nicht allzu lange, legt aber zwischen 50 und 600 Eier ab. Die Entwicklung der Eier bis zur erwachsenen Motte dauert je nach Art und Bedingungen zwischen sechs Wochen und 18 Monaten.
Die Vermehrungsgeschwindigkeit hängt von der Art und den Bedingungen ab. Die Kleidermotte kann pro Jahr bis zu vier Generationen bilden. Die Pelzmotte bildet in der Regel nur zwei Generationen pro Jahr. Die Mehlmotte kann sich bei optimalen Bedingungen und ausreichend Nahrung sehr schnell vermehren - die Entwicklung kann nur sechs Wochen in Anspruch nehmen. Unter schlechteren Bedingungen kann die Entwicklung auch deutlich länger dauern.
Die Kosten hängen von der Größe des Befalls, der Mottenart und den betroffenen Bereichen ab. Bei starkem oder sehr ausgeprägtem Befall ist eine professionelle Behandlung besonders wichtig. Wir erstellen Ihnen gerne einen transparenten Kostenvoranschlag vor Beginn der Behandlung.
Wichtig ist, dass Sie die Motten bestimmen können, um die richtigen Schritte bei einem Mottenbefall einzuleiten. Die einzelnen Mottenarten unterscheiden sich in ihren Lebensbereichen und müssen unterschiedlich bekämpft werden. Textilmotten befallen Kleidung und Textilien, während Lebensmittelmotten Vorräte befallen. Wir können nicht nur besonders gut die Motten bestimmen, sondern diese auch zielgerichtet bekämpfen.
Nein, Motten können weder stechen noch beißen. Motten haben keine stechenden oder beißenden Mundwerkzeuge. Erwachsene Motten nehmen als Schmetterlinge keine Nahrung auf - sie leben von den Fettreserven, die sie als Larven angelegt haben. Die Schäden werden ausschließlich von den Larven (Raupen) verursacht, die sich durch Materialien fressen. Motten sind für Menschen völlig harmlos und können keine Krankheiten durch Stiche oder Bisse übertragen.
Ja, Motten legen Eier. Die Weibchen legen ihre Eier in der Nähe von Nahrungsquellen ab. Die Kleidermotte legt zwischen 100 und 200 Eier, die Mehlmotte kann zwischen 50 und 600 Eier legen. Die Eier werden in Eipaketen zu etwa 10 Stück abgelegt. Die Entwicklung der Eier bis zur erwachsenen Motte dauert je nach Art und Bedingungen zwischen sechs Wochen und 18 Monaten. Es gibt drei Larvenstadien und ein ruhendes Puppenstadium.
Mottenlarven können sich durch dünne Plastikverpackungen fressen, besonders wenn diese nicht vollständig dicht sind. Dünne Plastiktüten bieten keinen zuverlässigen Schutz vor Motten. Für eine sichere Lagerung sollten Lebensmittel in festen, dichten Behältern aus Glas, Metall oder festem Kunststoff gelagert werden. Diese sind mottenfest und verhindern, dass Larven eindringen können.
Ja, Motten können auch von draußen ins Haus kommen. Sie können durch offene Fenster und Türen eindringen, besonders in den warmen Monaten. Motten werden von Licht angezogen und können so in Wohnräume gelangen. Auch über befallene Lebensmittel, die von außen eingebracht werden, können Motten ins Haus gelangen. Regelmäßige Kontrollen und das Verschließen von Eintrittsstellen helfen, einen Befall zu verhindern.
Ja, Motten können fliegen. Als Schmetterlinge besitzen Motten Flügel und sind flugfähig. Die Textilmotte hat eine Flügelspannweite zwischen 12 und 16 Millimetern, die Lebensmittelmotte eine Spannweite von bis zu 25 Millimetern. Motten werden von Licht angezogen und können so durch offene Fenster und Türen in Wohnräume gelangen. Ihre Flugfähigkeit ermöglicht es ihnen, sich schnell auszubreiten.
Ja, Motten können auch Tee befallen, besonders wenn dieser nicht sicher gelagert wird. Lebensmittelmotten befallen verschiedene trockene Lebensmittel, darunter auch Tee, Kräuter und Gewürze. Der Befall zeigt sich durch Gespinste, Larven oder sichtbare Motten in der Verpackung. Befallener Tee sollte entsorgt werden. Zur Vorbeugung sollten Tee und andere trockene Lebensmittel in verschließbaren, dichten Behältern gelagert werden.
Ja, Motten können aus Pflanzen kommen, besonders wenn diese von außen ins Haus gebracht werden. Einige Mottenarten legen ihre Eier auf Pflanzen ab, und die Larven können mit den Pflanzen ins Haus gelangen. Auch über befallene Lebensmittel, die von Pflanzen stammen (z.B. Getreide, Nüsse), können Motten ins Haus kommen. Regelmäßige Kontrollen von Pflanzen und Lebensmitteln helfen, einen Befall frühzeitig zu erkennen.
Ja, Motten können auch Zucker befallen. Lebensmittelmotten befallen verschiedene trockene Lebensmittel, darunter auch Zucker, Mehl, Getreide, Reis, Backwaren und Haferflocken. Der Befall zeigt sich durch Gespinste, Larven oder sichtbare Motten in der Verpackung. Befallener Zucker sollte entsorgt werden. Zur Vorbeugung sollten Zucker und andere trockene Lebensmittel in verschließbaren, dichten Behältern aus Glas, Metall oder festem Kunststoff gelagert werden.
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